WONACH SEHNST DU DICH?
Ein Haus am Meer - über Ruhe, Zeit, Design und einen Rückzugsort
Über die kilometerlange Straße hinweg über die Berge von Colònia de Sant Pere, weiter nach Betlem ergibt sich allein während dieser kilometerlangen Anfahrt ein Panorama Bild voller Glückseligkeit. Ein stetig wandelndes Gemälde der Gezeiten. Filmszenerien, die an etwas ganz Kostbares erinnern: Leichtigkeit. Der Wind weht durch die Kleider, die Sonne malt die schönsten Stempel in die Haut, die Weite gibt einem das Gefühl zurück atmen zu können. Ein ganz besonderer Blick von Mallorca, ein besonderer Küstenstreifen mit Blick auf Alcúdia und das Cap Formentor. So entsteht eine Akkumulation an Besonderheiten. Schätzen des Lebens. Zeit, Ruhe, Weite, Lebendigkeit, Salzduft und die Mühelosigkeit, man selbst sein zu können. Hier möchte man verweilen oder hinreisen, wenn einem alles zu viel wird. Der Alltag zu voll, zu stressig, zu geballt. Hier möchte man Wochenenden im Freien, Sommerurlaube in purer Natur verbringen.
Wenn die Räder in den ersten Kreisel von Betlem einfahren, spürt man diese Unbeschwertheit. Die Einfachheit, die ein Schatz ist, wenn man sonst von allem überladen ist. Irgendwie kann man hier Kind sein. Barfuß im Dorf Kaffee holen. Das Stand-up Paddle Board aus dem Schuppen schnappen und über die Klippen eintauchen ins Blau. Eine überwältigende Flora hält die Sinne im Bann. Es duftet. Es schmeckt.
Hier kommt man an: Willkommen bei Doro. Ein Chalet mit rührender Geschichte, einer Jazzmusikerin, die hier einst verweilte und sich ihren kreativen Raum erschloss. Hier können Kinder Erinnerungen einfrieren, Erwachsene entschleunigen und Familienfeste wirklich gespürt werden. Gespräche werden langsamer und tiefer. Die Bedeutung von Natur lässt einen Frieden finden. Die Berge schützen einen voller Ehrfurcht.
Morgens aufwachen in den eigenen Kräutergarten streifen, frische Himbeeren und Zitronen pflücken. Den ersten Kaffee in den Sonnenstrahlen empfangen, die durch die Gardinen ihre Lichter in der Küche tanzen. Die Außendusche, die sich durch eine alte Holztür erschließen lässt und mit dem ersten Blick hinein einen gigantischen Lichtspiegel aus Farben malt. Unter der Dschungelpflanze, in das große Blau blickend, prasseln die Tropfen der Regendusche ins Haar und ergreifen es. Wir sind in diesem magischen Gefühl schwebend. Nachts unter Sternenhimmel und dem Duft von Lavendel, der üppig in der Dusche sich seinen Raum voller Selbstvertrauen nimmt, das er genau dort hingehört. In unsere kostbaren Atemwege. Ein Garten, in dem man sofort die ersten Buchseiten einsaugen mag. Oder aber auch bei Kerzenschein die letzte Buchseite friedvoll zuklappt. Hier kann man bei sich sein oder gemeinsam. Man schlüpft in das weiße, dicke, kostbare Bett. Überall Außenflächen, die ihre eigenen Geschichten schreiben. Ein Parkartiges Zusammenspiel aus Schnörkel-Stühlen unter einem Baum, anderswo zwei Korbsessel zum Hineinfallen. Eine Veranda und ein Schaukelstuhl zum Träumen, aufs Meer blicken und alt werden. Gartenliegen aus der Vergangenheit haben ihre stürmischen und zu heißen Tage hinter sich. Aber: sie leben. So wie alles hier. Man fühlt.
Gehen wir einmal gemeinsam durchs Haus. Finn, ein gemütlicher weiß schwarz gefleckter Hund empfängt und vor den Toren. Wir drehen den Schlüssel um und zu unserer Rechten befindet sich das erste von zwei Schlafzimmern, sowie ein separates Bad mit Dusche. Im Zentrum des Hauses stehen wir im großen Raum voller Licht. Der offene Wohn-Essbereich ist das Herzstück. Die gemütliche Sofa-Ecke mit großer Glasfront und Blick in den Garten laden ein, Spiele zu spielen und raus zu blicken. Weiter rechts und mit Blick auf die hintere große Außenterrasse und weiterer Gartenbereich findet sich eine maßangefertigte Küche von Gaggenau, die in ihrer matten Schwarzoptik erstrahlt. Hier kann man sein frisches Marktgemüse waschen und dabei raus träumen. Weiter nach rechts öffnet man durch eine wunderschöne Tür und dessen Griff, den Master-Schlafbereich mit Bad en suite. Hier lässt sich Gemütlichkeit in den Tag leben. Indirekte Beleuchtung, passende Farbakzente und besondere Möbelstücke passen sich dem Konzept der Natur an. Leise und für die Sinne. Überall lassen sich bodentiefe Fenster öffnen und man kann sich in die verschiedenen Außenbereiche zurückziehen. Über die Küche und dessen Fensterfront gelangt man auf die große Terrasse, wo sich eine wunderschöne Außenküche integrieren lässt und sich durch die blaue, alte Holztür, der oben beschriebene Blick auf die Außendusche öffnet. An der Außendusche vorbei gibt es eine weitere Tür mit einem kleinen, privaten Studio, das als Büro, Yoga-Oase oder Gästebereich vielfältig genutzt werden kann. Im hinteren Teil der Terrasse und dem Garten ist ein Poolbau bereits geplant und sofort umsetzbar.
Man möchte nicht gehen. Man möchte hier Gast sein. Man möchte hier kreativ werden. Musik machen, schreiben, zeichnen. Man möchte aufladen. Alle Akkus und Batterien, die man hat. Man möchte hier mit Menschen sein, die man liebt und die einen lieben. Mit denen man zwanglos sein kann, mühelos, echt, nah, witzig, gerührt. Man möchte seine Enkelkinder im Garten toben sehen oder die erste Sommerresidenz der Familie einweihen. Man möchte aufwachen und schnorcheln. Wandern. Ruhe atmen und Licht beobachten. Gezeiten begleiten und ganz viel sehen, was im Alltag verloren geht.
Für alle diese Menschen ist dieses Haus. Ich bin berührt. Sehnt ihr euch nach Leichtigkeit?